2. Wasserökonomische Konferenz – Digitalisierung am 01. März 2018

Die Digitalisierung verändert nicht nur unser Leben. Der digitale Wandel lässt bestehende Geschäftsmodelle einstürzen und neue entstehen. Dies gilt auch für die Wasserwirtschaft. Inwieweit aber sind die Wasserversorger von der Disruption betroffen? Welche Digitalisierungspotentiale bestehen auf den einzelnen Wertschöpfungsstufen? Wer sind die neuen Herausforderer der Branche? Welche digitalen Geschäftsmodelle sind zukünftig für die Trink- und Abwasserwirtschaft in Deutschland vorstellbar? Und wie meistert ein Wasserversorger die organisatorischen Veränderungen?

Die Wasser-Branche steht vor großen Herausforderungen und Chancen durch die Digitalisierung. Die 2018 MÜLHEIMER TAGUNG soll als wasserökonomische Fachkonferenz den Wasserversorgern helfen, die richtigen Lösungen für den digitalen Wandel zu finden. Dazu werden die bevorstehenden technologischen Veränderungen skizziert. Die erforderlichen Anpassungen in den Führungsstrukturen und damit verbundenen neuen Rollen werden aufgezeigt. Erfahrungen beim konkreten Einsatz von Big Data in der Wasserwirtschaft werden ausgetauscht.

Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker in der Trink- und Abwasserwirtschaft. Im Rahmen von Fachvorträgen werden Fragestellungen aus der Wasserökonomie und angrenzenden Bereichen wissenschaftlich und praxisrelevant thematisiert. Neue Player stellen vor, wie sie die Wasserwirtschaft angreifen wollen. In Panelsessions und Podiumsdiskussion werden Antworten der Branche erörtert. Die MÜLHEIMER TAGUNG wird veranstaltet von HRW Hochschule Ruhr-West, IWW Zentrum Wasser und RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft, in Partnerschaft mit dem BDEW und dem VKU.

Programm

 

Sind Wasserpreise nicht sogar zu niedrig?

Wer hätte das gedacht? Da treffen sich Wasserökonomen, Wasserwirtschaftler und Kartellexperten zu einer Fachtagung und statt einer Forderung nach sinkenden Wasserpreisen, beherrscht die Sorge zu niedriger Wasserpreise die Diskussion.

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